Dazu Stadträtin Solveig KEMPE: „Wir befürworten eine Umsetzung dieser Fahrradgarage, nachdem unsere Anfrage ergeben hatte, dass durch die niedrigen Nutzungszahlen durch die drei Fahrradgaragen lediglich 100€ pro Jahr als Einnahmen generiert werden. Zudem muss dringend die Nutzung der Kartenzahlung vor Ort sichergestellt werden.“
Weiterhin erklärt KEMPE: „Die Grundintention des Antrages unterstützen wir, jedoch wollen wir nicht ausschließlich in ein Wohngebiet diese Umsetzung vornehmen, sondern ergebnisoffener an die Sache rangehen. Aus unserer Sicht ist eine Aufstellung der Fahrradgaragen an Standorten mit mehr Publikumsverkehr sinnvoller. Beispielsweise am Stausee Rabenstein, wo es wiederholt zu Fahrraddiebstählen kam, kann Radfahrerinnen und Radfahrern so ein Angebot gemacht werden, damit sie ihre Fahrräder sicher abstellen können. Gleichzeitig kann – bei funktionierender Zahlungsmöglichkeit – somit auch ein besseres Einnahmenverhältnis zu den jährlichen Kosten hergestellt werden!“